Klimaneutral leben - Klimawandel stoppen

Schon jetzt beschäftigen uns immer wieder katastrophale Unwetter, Überschwemmungen und Wirbelstürme. Das Abschmelzen der Gletscher und des Polareises schreitet voran, der Eisbär verliert seinen Lebensraum und wurde so zur Symbolfigur für die Erderwärmung.

Was in Europa zu Hitzewellen, Orkanen, milden Wintern und einer Veränderung von Flora und Fauna führt, bedeutet für Teile von Asien und Afrika Dürrekatastrophen, Trinkwasserknappheit, Hungersnöte und in Folge davon Flüchtlinge auf der Suche nach Lebensraum.

Wer die Erde vor dem Hitzekollaps retten will, muss bei sich selbst und in seinem Umfeld anfangen - dazu will der Wettbewerb „CO2-Fußabdruck“ motivieren.

Mehrere klimaschädliche Gase beeinflussen die Atmosphäre:

Jeder Bundesbürger kann etwas bewirken und dazu beitragen, zumindest eines der klimaschädlichen Gase zu vermindern. 11 Tonnen CO2 pro Bürger und Jahr werden in Deutschland erzeugt, nachhaltig wären 2 Tonnen CO2! Nachhaltig würde bedeuten, jeder Mensch erzeugt nur so viel CO2, wie die Erde kompensiert.

Auf dem Klimagipfel in Kopenhagen wurde an die Verantwortung der Industrieländer erinnert. Sie sind hauptsächlich verantwortlich für die Emissionen, die dafür sorgen, dass Inseln untergehen und Felder verdorren.

Klar ist, dass eine Umstellung des Lebensstils nicht von heute auf morgen möglich ist, deshalb wurde der Klimaschutz-Wettbewerb auch für ein ganzes Jahr konzipiert. Wer sein Konsumverhalten durchforstet, die Heizanlage und die Wärmedämmung des Hauses checkt und verbessert, den Energieträger wechselt und Energie insgesamt einspart, ist schon auf dem richtigen Weg.

Machen Sie eine Klimadiät:

Jede eingesparte Tonne CO2 zählt beim Wettbewerb „CO2-Fußabdruck“ und wird registriert.